Übersetzen? Nicht mein Job. Barrierefreie Dokumente schon.

Barrierefreie PDFs entstehen nicht durch Klicks. Nicht durch Hoffnung. Sondern durch Struktur.

Ich baue mehrsprachige, zugängliche Dokumente mit System in 50+ Sprachen, für Agenturen, Übersetzungsdienstleister, Designer*innen und Marketing-Profis.

Ob PDF/UA, InDesign, Fremdsprachensatz oder Accessibility-Workflow: Ich helfe dir, Dokumente wirklich zugänglich zu machen – oder zeige dir in praxisnahen Workshops, wie du es selbst sicher umsetzt.

Alle Leistungen auf einen Blick

Yvonne Frank – multilingual publishing – Fremdsprachensatz

Fremdsprachensatz

Ich setze jede Sprache typografisch in Szene und gebe deinen Dokumenten den optischen Feinschliff – in mehr als 50 Sprachen und in verschiedenen Schriftsystemen.

Yvonne Frank – multilingual publishing – Engineering

Document Engineering

Ich bereite deine Dokumente technisch so auf, dass ein Übersetzer und sein CAT-Tool die zu übersetzenden Textsegmente problemlos erkennt.

Yvonne Frank – multilingual publishing – Arabisch

Arabisch, Farsi & Co

Ich zeige dir die Features in InDesign Middle East, mit denen du linkslaufende Schriften und rechtslaufende lateinische Wörter in den Griff bekommen.

Yvonne Frank – multilingual publishing – Reinzeichnung

Reinzeichnung

Ich finalisiere deine Print- und Online-Projekte effizient und sorgfältig nach Corporate-Design-Richtlinien und unterstütze dich kurzfristig auf Projektbasis.

Yvonne Frank – multilingual publishing – Barrierefreiheit

Barrierefreiheit

Ich gestalte und produziere für dich gebrauchstaugliche Dokumente in Adobe InDesign und MS Word und optimiere diese für die  barrierefreie Ausgabe

Yvonne Frank – multilingual publishing – Design Service

Inklusives Design

Ich denke beim Gestalten von Informationen Barrieren mit und sorge dafür, dass Momente der Ausgrenzung immer weniger werden.

Dabei kann ich dich unterstützen

Fremdsprachensatz: Damit deine Dokumente in anderen Sprachen gelesen und verstanden werden. Multilinguale Dokumente für Menschen, die Deutsch nicht oder nur ungenügend beherrschen. > Mehr Info

Document Engineering: Damit Probleme in deinen Dokumenten nicht unentdeckt bleiben. Optimierte Dokumente, die deine Übersetzungs- und Publishing-Workflows verbessern. > Mehr Info

Right-to-Left-Sprachen: Damit deine Dokumente auch auf Arabisch, Hebräisch oder Farsi funktionieren. Arabische, persische oder hebräische Dokumente mit Leserichtung von rechts nach links. > Mehr Info

Barrierefreiheit: Damit deine Dokumente noch mehr Menschen erreichen.
Barrierefreie Dokumente, die Informationen für alle zugänglich machen. > Mehr Info

Inklusives Design: Damit in deinen Dokumenten bereits im Gestaltungsprozess Barrieren mitgedacht und behoben werden. Inklusive Dokumente, die uns allen ein gleich gutes Nutzungserlebnis ermöglichen. Bei Bedarf auch in Leichter Sprache. > Mehr Info

#MultilingualPublishing #Fremdsprachensatz #LeichteSprache

Eignungstest: Wie gut ist dein Dokument wirklich?

Lass dein Dokument von einem Profi checken

Finale PDF-Dokumente sehen auf den ersten Blick oft gut gestaltet aus.

Wie sauber der strukturelle Aufbau wirklich ist – das zeigt sich erst, wenn man hineinschaut.

Und da fangen die Probleme an.

Du hast ein InDesign-Dokument. Es sieht professionell aus. Die Typografie stimmt, die Abstände sind konsistent, alles ist formatiert. Aber: Sind die Absätze wirklich als Absätze definiert? Sind die Überschriften semantisch korrekt ausgezeichnet? Oder sind es nur größere Schriften, die so aussehen wie Überschriften?

Das ist der Unterschied zwischen „visuell sauber“ und „technisch sauber“. Und dieser Unterschied kostet dich später Geld.

Was passiert mit unsauberen Dokumenten

Zu meiner täglichen Arbeit gehört es, Dokumente aus aller Welt zu analysieren und sie für CAT-Tools vorzubereiten.

In den meisten Fällen sind das InDesign-Dateien – und in den meisten Fällen müssen sie aufgeräumt werden.

Die Übersetzer*innen brauchen saubere Texte. Sie sollen die textlichen Inhalte problemlos in ihr Tool einlesen können – unabhängig vom Layout-Programm. Nach der Übersetzung fließt der Text vollautomatisch zurück ins Layout.

Das funktioniert nur, wenn das Ausgangsdokument strukturiert ist.

Ein unsauberes Dokument? Das wird zum Kostenfaktor. Bei der Vorbereitung. Bei der Nachbearbeitung. Bei den Korrekturen, die später immer wieder anfallen.

Und hier ist der entscheidende Punkt: Diese technische Qualität ist nicht nur für die Übersetzung wichtig. Sie ist die Grundlage für alles, was danach kommt – für Multilingual Publishing, für barrierefreie Ausgaben, für Automatisierung.

Saubere Struktur ist nicht ein Extra. Sie ist die Basis.

Dein nächster Schritt

Gib mir dein Dokument. Ich analysiere es und zeige dir, wo die Probleme sitzen. Nicht um dir ein Gefühl der Schuld zu geben, sondern um dir zu zeigen, wie du es besser machen kannst.

Du bekommst eine professionelle Einschätzung und konkrete Tipps, an welchen Stellen du anpacken solltest. So sparst du nicht nur bei dieser einen Übersetzung Zeit und Geld. Du lernst, wie du es beim nächsten Mal strukturierter aufbaust.

Das ist das Ziel: Dass du selbst zum Profi wirst.

Gute Dokumente sind kein Zufall

Gute Dokumente sparen Zeit, Geld und Nerven. Vor allem dann, wenn sie später übersetzt, weiterbearbeitet oder barrierefrei veröffentlicht werden sollen.

Deshalb lohnt es sich, früh in saubere Dokumentvorlagen, klare Strukturen und nachhaltige Workflows zu investieren.

Das ist nicht theoretisch. Das ist Handwerk.

Wenn dein Dokument bereits gut vorbereitet ist: umso besser. Je weniger Fehler von Anfang an enthalten sind, desto weniger Nacharbeit entsteht später. Vor der Übersetzung. Nach der Übersetzung. Und bei der barrierefreien PDF-Ausgabe.

Die entscheidende Frage ist: Wo gibt es noch Lücken? Wo arbeitest du unnötig umständlich? Welche Routinen würden dir langfristig Zeit sparen?

Genau da setze ich an.

Effizienz und Barrierefreiheit gehören zusammen

Ein strukturierter Workflow macht Dokumente nicht nur effizienter, sondern auch zugänglicher.

Wenn Überschriften sauber über Absatzformate definiert sind, können sie korrekt getaggt werden. Wenn Tabellen logisch aufgebaut sind, können Screenreader sie besser erfassen. Wenn Listen, Inhaltsverzeichnisse und Verweise richtig angelegt sind, wird das Dokument robuster.

Barrierefreiheit ist also nichts, was man am Ende „noch schnell“ ergänzt. Sie entsteht durch gute Entscheidungen im Quelldokument.

Komm in den A11Y Flow

Barrierefreiheit ist seit Juni 2025 in Deutschland rechtlich bindend. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) setzt den European Accessibility Act (EAA) um und damit sind die Grundsätze der Diversität und Inklusion endgültig zum Standard geworden.

Für Unternehmen ab zehn Mitarbeitern und 2 Millionen Euro Jahresumsatz gilt: Alles, was ins Netz gestellt wird, muss barrierefrei sein. Das gilt für Webseiten als auch für Dokumente und PDFs.

Doch die eigentliche Herausforderung beginnt nicht erst beim PDF-Export.

Sie beginnt in InDesign.

Dort entscheidet sich, ob ein Dokument später technisch sauber, semantisch logisch und wirklich nutzbar ist.

Aus visuell größeren Texten werden nicht automatisch Überschriften. Aus hübschen Tabellen werden nicht automatisch verständliche Tabellen. Und aus manuell gesetzten Nummerierungen werden keine sauberen Listen.

Genau hier setzt mein Training an.

Ich zeige dir, wo die wichtigen Entscheidungen fallen: im Quelldokument, während du arbeitest. Nicht hinterher. Nicht im Reparaturmodus. Sondern direkt an deinem eigenen Projekt.

Du lernst, wie du InDesign-Dokumente so aufbaust, dass sie effizienter, stabiler und besser für barrierefreie PDFs vorbereitet sind. Und wie MadeToTag dich dabei unterstützt, den Prozess kontrolliert umzusetzen.

Das ist kein trockenes Richtlinienwissen.
Das ist praktisches Publishing-Handwerk.

Schreib mir und lass uns besprechen, was du brauchst.

Yvonne Frank – multilingual publishing – Signatur

HALLO! HI! SALUT! CIAO! ¡HOLA! HEJ! ZDRAVO! MERHABA! ПРИВЕТ!

 

Ich bin Yvonne Frank, Technische Redakteurin, Multilingual Publishing und Accessibility Spezialistin.

Bei mir dreht sich alles um Sprachen und Dokumente. Sprachen waren schon immer meine Leidenschaft. Dokumente und die digitale Barrierefreiheit haben sich etwas später dazugesellt.

Seit Gründung von multilingual publishing im Jahr 2008 habe ich unzählige Dokumente in über 50 Sprachen bearbeitet.

Dabei bin ich weder Übersetzerin, noch kann ich alle 50 Sprachen …

Meine Dienste sind ausschließlich vor und nach Übersetzungsprozessen gefragt. Mehr über mich und wie ich meinen Weg ins Publishing gefunden habe, erfährst du hier. Ein paar persönliche und lustige Dinge habe ich in meinem neuesten Journalpost 57+ Dinge, die nur Wenige über mich wissen aufgeschrieben. 

Warum ich gerade Schwedisch lerne, welche Routinen mir helfen, die bisher erlernten Sprachen lebendig zu halten und weitere Themen – darüber schreibe ich in meinem Journal.

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Das sagen meine Kunden

Wenn es um Fremdsprachensatz  und DTP-Arbeiten geht, ist multilingual publishing ganz klar unsere erste Wahl! Mit Yvonne haben wir nicht nur eine kompetente, sondern auch erfahrene und zuverlässige Partnerin gefunden. Vielen Kunden sind die grafischen Herausforderungen bei solchen Projekten nicht oft bewusst. Daher freut es uns, hier eine Ansprechpartnerin zu haben, mit der man zu jeder Zeit auf Augenhöhe kommunizieren kann. Darüber hinaus ist Yvonne immer für einen „gepflegten Schnack“ zu haben und lässt uns gerne auch an ihrer bunten Welt teilhaben.

Oliver Lindner

Geschäftsführer, SPRACHENWERFT GmbH Hamburg

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle ein ganz dickes Lob aussprechen und Ihnen herzlich für Ihren außergewöhnlichen Einsatz danken. Solche Partner wünscht man sich! Wir kommen gerne immer wieder auf Sie zurück (mit realistisch zu realisierenden Aufträgen) und Schulungen unserer Mitarbeiter in InDesign.

Tanja Fischer-Kehl

Managing Director, MULTILINGUA INTERNATIONAL, Bonn