Alles. Außer Übersetzung.

Yvonne Frank

Alles. Außer Übersetzung.

Yvonne Frank

DARUM ICH

Als Spezialistin für Fremdsprachensatz bringe ich über 50 Sprachen in Form mit Publishing Know-how und linguistischem Background.

 

Wer ich bin

Das Gesicht hinter multilingual publishing bin ich – Yvonne Frank. Meine Liebe zu fremden Sprachen habe ich mit technischem Publishing-Wissen und Sinn für typografische Details vereint und zu meinem Beruf gemacht. Gleich zu Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich mich zu 100 % auf Fremdsprachensatz spezialisiert. Für Fremdsprachensatz bin ich DIE Fachfrau im deutschsprachigen Raum.

Als Multilingual Publishing Spezialistin unterstütze ich Sie gerne bei der professionellen Aufbereitung Ihrer fremdsprachlichen Inhalte. Damit gut lesbare Texte entstehen und alle Gestaltungselemente an der richtigen Stelle sitzen.

Als Document Engineer prüfe ich Ihre Dokumente hinsichtlich ihres technischen Aufbaus. Anschließend erhalten Sie von mir eine Analyse, wie Sie Ihre Dokumente optimieren können.

 

Wo ich herkomme

Ich wuchs an der schönen Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern auf. Als die Mauer fiel, befand ich mich mitten im Abitur und gehöre somit zum letzten Abiturjahrgang eines Landes, was von heute auf morgen verschwand. Meine Eltern wussten nichts über die neuen Zeiten. Einen Ratschlag erhielt ich jedoch: „Geh an die Uni. Da lernst Du das Denken“. Das habe ich dann gemacht!

Ich hatte mich für Sprachen entschieden, denn das war schon immer mein Traum. Direkt nach dem Abitur studierte ich Anglistik, Amerikanistik und Romanistik an der Humboldt Universität in Berlin. Schon während meiner Schulzeit hatte ich die Möglichkeit drei Fremdsprachen zu erlernen: Russisch, Englisch und Französisch. Im Studium kam Italienisch hinzu. Seit einigen Monaten lerne ich Schwedisch. Warum ich ausgerechnet Schwedisch lerne? Das können Sie in meinem Journal nachlesen.

 

Wie ich zum Publishing kam

Ich wusste zwar schon immer, dass ich mit Sprachen arbeiten wollte, jedoch brauchte ich eine ganze Weile, um mein Spezialgebiet zu finden. Zu meinem heutigen Beruf bin ich über Umwege erst Jahre später gekommen. Ausschlaggebend dafür war meine Weiterbildung zur Technischen Redakteurin: Hier kam ich zum ersten Mal mit den Themen Redaktion, grafische Aufbereitung von Inhalten, Desktop-Publishing, Gestaltung und Typografie in Berührung. Diese Themen haben mich direkt so fasziniert, dass ich mich entschieden habe, dabeizubleiben und mein Wissen noch weiter zu vertiefen.

Heute kann ich den Beruf ausüben, der meine Liebe zu fremden Sprachen, meine nie endende Neugier sowie mein Faible für Technik und Grafikdesign optimal vereint. – Und das jeden Tag aufs Neue! 

Was mir wichtig ist

Professionell sein. Ich lege großen Wert auf gute Kommunikation, Ehrlichkeit und Transparenz in der Zusammenarbeit. Dazu gehört für mich auch: Anfragen zügig beantworten, bei Projekten mitdenken, Aufträge pünktlich liefern und freundlich sein.

Neugierig sein. Ich habe immer noch sehr viel Spaß daran, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Lebenslanges Lernen, Fragen stellen und recherchieren gehören einfach zu meiner Arbeit dazu.

Netzwerken. Alleine kommt man nicht weit. Gerade als Quereinsteigerin war es für mich wichtig, aktiv Kontakte auf Plattformen wie Linkedin oder Xing zu knüpfen. Das verlangte zwar anfangs etwas Mut, aber so habe ich mir im Laufe der Jahre ein großartiges Netzwerk an Kolleginnen und Kollegen aus der Publishing-Szene und der Übersetzungsbranche aufgebaut. Unterstützung und Wissenstransfer über ein gutes Netzwerk sind einfach unbezahlbar.

Meine Mitgliedschaften

Ich bin Mitglied bei den InDesign User Groups Hamburg, Berlin, Stuttgart und Hannover. Hier werden durch wechselnde Expertinnen und Experten unterschiedlichste Aspekte nicht nur von InDesign vorgestellt.

Als Guest-Speakerin habe ich selbst schon zwei Vorträge über Fremdsprachensatz mit InDesign gehalten.

Vortrag auf der IDUGHH #22: Von Rechts nach Links mit InDesign
Vortrag auf der IDUGB #45: Ich versteh kein Wort – Fremdsprachensatz in InDesign

Meine Interviews

Ich war im November 2022 zu Gast bei Heike Burch im Publishing Podcast. Wer meine Stimme hören möchte, der klickt für das ganze Gespräch mal hier.

Und es gibt ein SPECIAL. In dieser Episode sprechen Heike und ich über die technischen Aspekte des Fremdsprachensatzes, den Workflow und die Zusammenarbeit mit Übersetzungsdienstleistern oder auf Englisch Language Service Provider (kurz: LSP).

Die in den beiden Interviews erwähnte Checkliste findest du in meinem Journal. 

 

 

Das sagen meine Kollegen über mich

Warum ist Yvonne Frank unsere erste Wahl, wenn uns etwas Spanisch vorkommt, es bei arabischen Broschüren von rechts nach links gehen soll oder wenn wir es mit Fachchinesisch zu tun haben, also bei allen Projekten, bei denen es um Fremdsprachensatz und die Anpassung des Layouts an die jeweilige Sprache geht? Weil sie den nötigen Biss hat, Lösungen findet (und zwar nicht die erstbesten), sie bei plötzlich auftretenden Problemen freundlich und präzise bleibt, auch wenn Termine drücken. Yvonne Frank scheut sich nicht, bei kniffligen Angelegenheiten wie fehlenden Zeichen, Schriftherstellern auf den Zahn zu fühlen und bei rechtsdrehender Broschürenbindung bei Druckereien nachzuhaken.

Christian Weber

Partner, WEBERSUPIRAN, Berlin

Die Zusammenarbeit mit Yvonne ist super. Es hat mir große Freude gemacht, mit ihr für einen großen Kunden zu arbeiten. Yvonne ist eine hervorragende Spezialistin im Bereich Fremdsprachensatz, hat einen sehr guten Blick für Details, denkt mit, arbeitet sehr zuverlässig, ist vorausschauend und findet gute Lösungen für Anforderungen innerhalb eines Projektes. Sie weiß, worauf es ankommt, wenn man es z. B. mit chinesischen Schriftzeichen zu tun hat. Ihr geht es dabei nicht allein um die technische Umsetzung, sondern sie behält den Blick für typografische Details. Neben ihrer fachlichen Expertise schätze ich ihre kollegiale und kooperative Art sehr. So wird ein Projekt zu einem gemeinsamen Erfolg.

Andrea Nienhaus

Designerin, Beraterin für Kommunikation und digitale Themen, Berlin